OLIVER DIERSSEN
Autor

In nächster Zeit wird es das eine oder andere zu berichten geben. Allerdings kaum an dieser Stelle. Das "Journal" meiner Homepage überlasse ich den großen Meldungen. Für den dreckigen Rest möchte ich auf meine Facebook-Seite umleiten.

 

08/26/14

Arkham Roadkill

Ein kreatives Lebenszeichen nach langer Zeit ... Mit etwas Verspätung eine schöne Erinnerung: Im Februar wurde ein kleines Stück von mir in der Cumberlandschen Galerie in Hannover aufgeführt, der kleinsten Bühne des Schauspielhauses: Arkham Roadkill.

 

Eine junge Frau in der Fremde, die seltsame Musik aus dem Zimmer über ihrer Studentenwohnung hört und den außerweltlichen Klängen auf den Grund geht. Sie verliert den Verstand, findet sich in einer Klinik wieder. Hat sie alles nur geträumt? Und warum hört sie die Musik immer noch?

 

Wen die Geschichte an "Die Musik des Erich Zann" erinnert, der hat gut aufgepasst. Meine Adaption des Klassikers von H.P. Lovecraft wurde gespielt von Carolin Eichhorst, klanglich untermalt vom elektroakustischen Hofman/Rofalski Duo (mit Synthies, Sax und Zahnbürste) und live bemalt von meinem alten kreativen Kampfgefährten Jan Warncke.


Das Stück wurde im Rahmen der "Montagsbar" nur einmal aufgeführt, aber vielleicht ergibt sich ja eine Wiederholung. Ich halte euch auf dem Laufenden ...

 

05/05/12

Wieder mal ein Gewinnspiel!

Pünktlich zum Erscheinen des schicken gelben "Fledermausland"-Taschenbuches und der dritten "Fledermausland - die Serie"-Kurzgeschichte hier ein kleines Gewinnspiel für euch. Zu gewinnen gibt es 3 signierte Fledermausländer und 3 elektronische Dauerabonnements für die Kurzgeschichten-Reihe. (Pro Jahr kommen ungefähr drei bis vier neue Stories raus.)

 

Was ihr tun müsst: Sagt eure ehrliche Meinung! Schreibt eine Amazon-Rezension zu einer der Kurzgeschichten („Den Letzten beißen die Schafe“, „Drei Zwerge für ein Halleluja“ oder„Akerbeltz“). Hierbei spielt es keine Rolle, ob ihr die Stories verreißt oder sie bejubelt. Anschließend bitte eine Nachricht an mich über facebook oder das Kontaktformular auf dieser Seite. Wichtig: Nicht verraten, welche Rezension ihr geschrieben habt. Erst werden die Gewinner ausgelost, dann gucke ich, wie sie rezensiert haben. 

Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012!

Viel Erfolg!

 

 

01/12/12

Auszeichnungen für "Fausto"

Mit sehr großer Freude habe ich erfahren, dass "Fausto" zwei wirklich tolle Literaturpreise zwar nicht gewonnen, aber trotzdem nur knapp verfehlt hat.

 

Einmal hat es mein pelziger Freund auf die Longlist für den SERAPH 2012 in der Kategorie "Bestes Buch" geschafft, dem Buchpreis der Phantastischen Akademie. Die Jury aus Verlagslektoren, Journalisten und Buchhändlern hat schließlich "Der letzte Schattenschnitzer" von Christian von Aster zum besten phantastischen Roman gewählt. 

 

Mit mindestens ebenso großem Vergnügen habe ich gelesen, dass "Fausto" ist sich auf der Auswahlliste des Rattenfänger Literaturpreises wiedergefunden hat. Dieser durchaus literarisch orientierte Preis wird von der Stadt Hameln alle zwei Jahre vergeben und ging dieses Jahr an "Wenn ich groß bin, werde ich Seehund", geschrieben und illustriert von Nikolaus Heidelbach. Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Nominierungen für diese Preise sind eine große Auszeichnung für mich, Fausto sagt seinen Dank, Sapresti!

 

 

12/19/11

"Die Untoten" sind unter uns

Endlich sind sie da - "Die Untoten", eine hübsche kleine Anthologie, die ich mit den hochgeschätzten Hamburger Kollegen Ole Christiansen in unserem Kleinverlag Nerdpol auf die Beine gestellt habe.

 

Neben exklusiven Beiträgen u.a. von hochdekorierten Phantasten wie Bernhard Hennen ("Die Elfen"), Christoph Marzi ("Lycidas), Victoria Schlederer ("Des Teufels Maskerade) und Thomas Plischke ("Die Zombies") findet sich auch eine Kurzgeschichte von mir, die uns wieder einmal ins fledermausverseuchte Hannover führt:

In "Akerbeltz" begleiten wir den angehenden Studenten Hannes auf Wohnungssuche kurz vor Semesterbeginn. Er findet ein heruntergekommenes Apartment, vermietet von einem mysteriösen Basken, der eigene finstere Pläne mit dem Jungstudenten hat und einiges älter ist, als man ihm ansieht. Und schließlich muss Hannes feststellen, dass mit ihm selbst etwas nicht stimmt: Er entwickelt Appetit auf rohes Fleisch.

 

Wer Lust auf sieben knackige, düstere, melancholische und manchmal auch arschbrutale Kurzgeschichten hat, kriegt sie im Amazon Kindle Store für 2,99 Euro zum Download. Und die Software zum Durchlesen (wenn man kein Kindle hat) gleich gratis dazu.

 

10/15/11

Gewinne zum Zweiten!

Es ist sehr unhöflich, ein Gewinnspiel zu veranstalten und dann die Gewinner einen Monat warten zu lassen. Mea culpa! Und vielen Dank den treuen Seelen, die bis Ende September unermüdlich teilgenommen haben ... Wieder zurück im Lande gebe ich die Gewinner der zweiten Runde bekannt:

 

Jetzt endlich zu "Fausto": Ein signiertes Buch geht an Mandy K. aus Berlin und an Malte S. aus Donzdorf. Herzlichen Glückwunsch! Und einen audible-Hörbuch-Download gewinnen schließlich Juergen-E. R. aus Glückstadt (ein guter Ort für Gewinnspielteilnehmer) und Tanja F. aus Nümbrecht. Olé!

 

Für die Endrunde habe ich ja ganz was Dolles versprochen. Leider ist das Dolle noch nicht verfügbar, deswegen verschiebe ich das Finale in die Vorweihnachtszeit. Ist zwar noch ein bisschen hin, dafür habt ihr was zum Vorfreuen und eventuell sogar ein brauchbares Geschenk für Lau. Bis dahin: Sapresti! 

 

08/01/11

Das Hörbuch ist da!

Nach gefühlten 35 Stunden Tonstudio ist es jetzt geschafft: Das offizielle Hörbuch zu "Fausto" ist bei Randomhouse Audio erschienen. Ich hab eine Menge Kaugummis, Halstabletten und andere Mundbefeuchter verbraucht, das kann ich euch sagen. Dafür sind jetzt 10 Stunden und 2 Minuten Dierssen-Sprech zu hören. Und zwar exklusiv im Download bei Audible. Es freut mich, wenn wir voneinander hören!

 

04/30/11

Das "Fausto"-Hörbuch!

Es war ein bisschen still hier, das Journal lag brach, während Facebook und Twitter die Arbeit gemacht haben. Also eine ganz klare Sache, dass die größte Neuigkeit erstmal hier verkündet wird:

 

"Fausto" gibts bald als Hörbuch! Wie bald, das ist noch nicht ganz klar - frühestens im Juni, spätestens im Juli, also früh genug, dass ihr es auf der quälend langen Autofahrt über die Alpen oder nach Dänemark im CD-Player stecken haben könnt. Oder auf dem iPod - denn "Fausto" kommt als ungekürztes Hörbuch bei Audible raus. Ob es auch eine Variante zum Anfassen geben wird, ist noch nicht klar. Aber wer will die auch heutzutage noch anfassen ...

 

Ach so, das Spannendste zum Schluss. Produziert wird das gute Stück von Thorsten Otto, der sonst für Kalkofe und Wischmeyer an der Mische steht. Das Hörbuch liest nicht Oliver Rohrbeck oder Rufus Beck - sondern Oliver Dierssen. Also ich. Gleich. Genau, aufn Samstag direkt nach dem Frühstück. Dierssen quietscht gerne rum, das kennt ihr noch von den Lesungen ... 

 

03/19/11

Phantast Nr. 1

Fanzines sind eine Sache für Fans. Das klingt erstmal nicht schlecht, hat aber einen Haken: Fans kennen sich meistens aus, sind gut vernetzt und engagieren sich. (Noch)-Nicht-Fans hingegen kommen daher nur selten in den Genuss eines kostenlosen guten Fanzines. Das soll sich ändern.

 

Deswegen hier der Hinweis auf ein gutes, liebevoll gestaltetes und überraschend umfangreiches Heft, das sich aus der Intelligenzija der von mir geschätzten Seiten literatopia und fictionfantasy speist:

 

Der Phantast, aktuell vorliegend in Ausgabe Nr. 1.

 

Die Köpfe hinter der Sache sind u.a. fictionfantasy-Spezi Rupert Schwarz, literatopia-Mastermind Judith Gor und Tommy "Bernd das Brot" Krappweis. Drin sind Leitartikel, Interviews, Lesungsberichte und eine ordentliche Kurzgeschichte - also alles, was ein Magazin braucht. Und es ist für umme, Leute ... also: Lesen!

 

02/16/11

"Dumm, triebgesteuert und ein ziemliches Weichei"

Der erste richtig miese Verriss ist immer etwas Besonderes. Nicht unbedingt etwas, das man auf seine Homepage stellt. Aber in manchen Fällen eben doch. Und das möchte ich mit euch teilen. 

 

Damit Ihr ohne großes Herumklicken in den Genuss solcher Literaturkritik kommt, stelle ich euch die Rezension, die Fabian Roth "Fledermausland" über Amazon hat angedeihen lassen, leicht gekürzt zur Verfügung. Inklusive Orthographie. (Meine Lieblingsstellen habe ich fett markiert.)

 

Weder lustig noch spannend (1 von 5 Sternen)

 

Fledermausland hätte durchaus Potential gehabt leidet aber unter der flachen, krude konstruierten Haupthandlung, enormen Schwächen in der Charakterisierung und dem teilweise doch sehr übertriebenen und plumpen Humor.

Zuerst zu der Haupthandlung: diese beginnt zunächst solide, auch wenn sie nur sehr langsam in Fahrt kommt, nur um dann im Laufe der Zeit immer absurder und lächerlicher zu wirken. So nimmt die sehr kurde Liebesgeschichte (sic!) zwischen Sebastian (dem Protagonisten) und Kim (seiner großen Liebe) eine immer größer Rolle ein, ohne je auch nur ansatzweise interessant oder mitreißend zu werden. (...) Das Ende ist der schlimmste Teil des Buches: schlagartig lösen sich alle Probleme und alle haben sich wieder ganz lieb, ein so plumpes und zuckersüßes Ende kennt man eigentlich nur von Fanfiction oder Melodramen.


Ein vielleicht noch größeres Problem ist die Hauptfigur: Sebastian Schätz, unglücklich verliebter Beinahe-Student aus Hannover. Sebastian ist einer der unsympathischsten Protagonisten, der mir je untergekommen ist (nur Bella Swan aus Twilight oder Fox-at-Twilight aus Depths of Madness kommen da ran). Das fängt damit an, dass er einen völlig unbegründeten Hass auf Studenten hat (obwohl seine Studien-Bewerbungen noch in der Schreibtischschublade liegen) und geht damit weiter, dass er leichtgläubig, dumm, triebgesteuert und ein ziemliches Weichei ist. (...)


Alle anderen Figuren bleiben äußerst blass und haben weder Ecken noch Kanten. Eine Ausnahme ist vielleicht Kim, allerdings nicht im postiven Sinne. Sie hat zwar keine erkennbare Persönlichkeit aber trotzdem gibt es im Laufe der Romans gleich vier Figuren, die scharf auf sie sind. Das ist vielleicht durch Teile der Handlung ansatzweise erklärbar, ist aber dennoch recht unglaubwürdig und erneut eher Fanfiction-Niveau.


Dazu kommt noch, dass das Buch praktisch nie lustig ist. Der Vergleich mit Vollidiot, der hier teilweise gemacht wird, ist doch eine ziemich Beledigung für Tommy Jaud (sic!), der wirklich humoristisches Talent hat. Der Humor in Fledermausland beschränkt sich auf alternative Studentinnen namens Nele, Zwerge, die bei der GEZ arbeiten und ein Gericht in einem Puff, was alles nicht gerade Brüller sind. Gleichzeitg zerstört der Humor alle Spannung, die der Rest der Handlung aufzubauen versucht, was den Eindruck erweckt, als sei sich Dierssen nicht sicher gewesen, ob er jetzt Comedy- oder Horror-Autor ist.

 

Horror oder Comedy ... das ist in vielen Fällen tatsächlich schwer auseinander zu halten.

 


02/13/11

Die Magischen Bestseller

Die "Magischen Bestseller" in der Reihenfolge ihres Erscheinens.

 

Vielleicht wundert ihr euch, dass ich immer noch mit diesem alten Thema ankomme, das ja sowas von 2009 ist ... Aber aus aktuellem Anlass: Vor wenigen Wochen ist Lilach Mers wunderbares "Der Siebte Schwan" rausgekommen. Wir sind also komplett.

 

Es sind schöne Bücher geworden, finde ich.

 

Ich erinnere mich noch gut: Wenige Wochen vor der letzten Runde des Wettbewerbs auf der Leipziger Buchmesse 2009. Die Teilnehmer der letzten Runde waren gerade bekannt gegeben worden, und durch die Foren geisterten Spekulationen, aus welchen Gründen der eigene Roman nun nicht genommen wurde und warum "die", genau, "diese fünf" nun ausgerechnet weiter durften. Es gab eine Menge Schelte im Voraus, das kann ich euch sagen. Unsere (noch unbekannten) Machwerke rangierten in vielen Kreisen nur hauchdünn vor den billig eingekauften halbseidenen US-amerikanischen Massenbüchern, für die ja die deutsche Verlagswelt angeblich eine unheilbare Schwäche habe. Nicht ein Buch sei dabei, das einigermaßen neuen Stoff einigermaßen erträglich anbiete.

 

Es sind schöne Bücher geworden, finde ich.

 

 

01/18/11

Fausto ist da!

So schnell vergeht die Zeit. Kaum ist Weihnachten um, hat Heyne fliegt aus einer stinknormalen Word-Datei ein wunderbares gebundenes Buch gezaubert, eingeschlagen in einen raschelnden, etwas rauen Schutzumschlag. Und das Beste: Andere dürfen es auch haben. Zum Beispiel über einen großen Online-Anbieter, bei dem es jetzt offiziell erhältlich ist. 


Es wird Ernst, Leute.

 

 

11/06/10

Postkarten und Bildschirmschoner

Okay, ich weiß ... niemand braucht wirklich E-Cards. Zumindest mir ist das E-Card-Wesen ungefähr zu suspekt wie DeMail. Und einen Bildschirmschoner habt ihr alle schon. (Ich nutze einfach die Energiesparfunktion, Bildschirmausschalten, weil mein Rechner zu langsam für einen Bildschirmschoner ist.)

 

ABER: Bei HEYNE fliegt finden sich plötzlich allerlei Goodies, die ich ja wirklich schnuckelig finde. Und ein Karte im Fausto-Design belebt bei mir, zwei Tage vor Manuskriptschluss, die müden Lebensgeister. Wir habe da also die schöne Fausto-Karte, den Screensaver und - was mich als verhinderten Lykaner ... äh ... Lyriker natürlich besonders interessiert - ein Werwolfgedicht, dass ihr euch schon wegen der Zeilen "Korsar des Fleisches / wirf deine Haut ab" auf keinen Fall entgehen lassen solltet.

 

 

10/17/10

"Mondträume" zu gewinnen

Pünktlich zum Erscheinungstermin der Anthologie Mondträume, in der so ziemlich jeder vertreten ist, der in der deutschen Phantastik Rang und Namen hat (zuzüglich einiger internationaler Knaller ... ach ja, und mir auch), verlost die Literaturzeitschrift Love Letters fünf schicke, gebundene Exemplare. 416 Seiten, randvoll mit sechsundzwanzig magischen Geschichten. 

 

(Wer keins gewinnt, kann übrigens hier eins kaufen. Nicht so elegant, aber wenigstens klappt es auch.)

 

 

10/10/10

"Fledermausland" mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet

Auf dem Bu-Con, fröhlich.

Als ich vor einigen Wochen eine Mail aus der Redaktion von phantastik-news.de bekam, war ich gleichermaßen freudig überrascht und skeptisch. Konnte das wirklich sein? Fledermausland ... hatte gewonnen?

 

Es hatte! Gestern wurde es offiziell, und als ich auf der hellerleuchteten Bühne des Buchmesse Con in Dreieich die silbrig-goldene Auszeichnung in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Debütroman" entgegennehmen durfte, konnte ich es auch wirklich glauben. Meine Herren, was für eine Freude!

 

Ich danke euch, liebe Leute, die ihr für das Buch gestimmt habt oder es gekauft, geliehen, gelesen, besprochen, kritisiert, weiterempfohlen oder es im Buchhandel einfach nur ganz vorne ins Regal gestellt habt. Die Fledermäuse jubilieren.

 

Als ich vor zwei Wochen auf der Durchreise vor dem winterfest verschlossenen, ausgekühlten dänischen Ferienhaus gehalten habe, wo vor etwas mehr als zwei Jahren die groben Ideen für Fledermausland über Nacht in ein Worddokument getippt wurden, fiel mir auf, in wie kurzer Zeit große Dinge passieren können. Wenn einige von euch sich dort draußen gleich, am Sonntagnachmittag, an ihre Manuskripte setzen und davon träumen, ihr Buch verlegt zu wissen, hoffe ich, dass ihr es fühlen könnt - Schreiben funktioniert, es zahlt sich aus, es ist dankbar und reichhaltig.

 

Oder, wie der Große Amerikaner Stephen King sagt: "Sie können es, Sie dürfen es, und wenn Sie genug Mut für den Anfang aufbringen, dann schaffen Sie es auch. Schreiben ist Magie, ist das Wasser des Lebens, genau wie jede andere Kunst auch. Es ist umsonst."

 

 

08/19/10

Fausto!

Das Warten hat ein Ende, die Geheimniskrämerei auch, und ich muss bei entsprechenden Anfragen keine kryptischen Geschichten von Zwergen, Kobolden und anderen Nachtgestalten mehr zusammenspinnen. Seit dem Wochenende ist die Verlagsvorschau des neuen Heyne-Imprints Heyne fliegt online, einer Buchreihe, die sich an Kinder und Jugendliche und Jugendbuch-lesende Erwachsene richtet - All Ages, sagt man heute dazu. 

 

Fausto erscheint im Januar 2011 und hat mit Fledermäusen, Vampiren und Domowojen nichts zu tun. Es geht um Rechtschreibfehler, die erste Liebe, Hochbegabung und Betrug, und um einen pelzigen, gehörnten Dämon, der bei diesen Themen ordentlich mitmischt und das Leben von Joschel Fittich ordentlich durcheinander bringt.


Mehr dazu in Kürze hier und bei Heyne fliegt

 

 

07/29/10

Nominiert für den Deutschen Phantastik Preis

Die Fledermäuse freuen sich, und ich freue mich mit! Fledermausland ist für den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie Bestes deutschsprachiges Romandebüt nominiert. Die vier Mitbewerber sind

 

- Heike Korfhage: Der Fremde (NOEL)
- Jörg Olbrich: Das Erbe des Antipatros (Scratch)
- Michael Tietz: Rattentanz (Bookspot)
- Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade (Heyne)

 

Der Preis wird seit 1999 jährlich von den Besuchern des Online-Magazins Phantastik-News in verschiedenen Kategorien vergeben. Prominente Preisträger aus Deutschland sind Andreas Eschbach, Wolfgang Hohlbein, Monika Felten, Markus Heitz, Nina Blazon, Christoph Marzi, Christoph Hardebusch, Cornelia Funke, Oliver Plaschka und Ju Honisch. Sind alle dabei :)

 

Abstimmen könnt ihr hier.